Zentrum für Brennstofftechnik - Laborumbau / Großteststände

Bauherr: Zentrum für Brennstoffzellen-Technik GmbH
Gesamtbaukosten (brutto): 5,38 Mio. €
Anrechenbare Kosten der Technischen Ausrüstung (brutto) gem. HOAI § 53: 1,40 Mio. €
Bauherr: Zentrum für Brennstoffzellen-Technik GmbH
Gesamtbaukosten (brutto): 5,38 Mio. €
Anrechenbare Kosten der Technischen Ausrüstung (brutto) gem. HOAI § 53: 1,40 Mio. €

Zentrum für Brennstofftechnik - Laborumbau / Großteststände

Das „Zentrum für Brennstoffzellentechnik in Duisburg“ plant die Veränderung mehrerer Räume, u.a. von Testständen, zusätzliche Büro- und Besprechungsräume und Labore.

Das Forschungsinstitut beschäftigt sich mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Bereich Brennstoffzellen und Wasserstofftechnik. Das Institut besteht aus zwei Bestandsgebäuden, die  durch eine begehbare Brücke miteinander verbunden sind. Der erste Bauabschnitt wurde im Jahr 2002/2003 erstellt, der zweite Bauabschnitt folgte 2007/2008. Im Außenbereich, zwischen den beiden Gebäuden, befindet sich ein Fundament im ersten Bauabschnitt für die  Aufstellung eines Wasserstoffhochtanks und eines Kohlendioxid-Kugelspeichers ausgelegt wurde.

Während der Betriebszeit änderten sich die Anforderungen an die Laborinfrastruktur, sodass über die Jahre ständige Anpassungen im Bereich Labor- und Gebäudetechnik vorgenommen wurden. Mit der jetzt bestehenden Laborinfrastruktur können zukünftige Forschung- und Entwicklungsaufgaben in der Brennstoffzellentechnik nicht mehr bedient werden, sodass in einigen Teilbereichen den beiden Bestandsgebäude umfangreiche Umbaumaßnahmen erforderlich sind.

Am Zentrum für Brennstoffzellentechnik hat die Universität Duisburg-Essen ein einzigartiges Wasserstoff-Testfeld eröffnet. Dort soll am Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur geforscht werden – von der Erzeugung bis hin zur Tankstelle für Brennstoffzellenfahrzeuge. Mit dem Testfeld können die Wissenschaftler des ZBT an der gesamten Wertschöpfungskette des Wasserstoffs forschen. Sie können mit den von Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen geförderten Anlagen Wasserstoff erzeugen, komprimieren, speichern, kühlen und auch verschiedene Tankvorgänge simulieren.